Parkwaechter Harlekin - Zum Fleiss

Zum Fleiss

10.03.2017

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„„Zum Fleiss“ ist trotzig, wütend, großer Spaß. Warum ist der Typ eigentlich noch so unbekannt?!“ – profil

„Was man serviert bekommt, klingt neu und anders und erinnert dennoch unverkennbar an die beiden vorangegangen Alben “Liebe” und “Die Unentschlossenheit der Türen”, welche ebenfalls auf Problembär Records erschienen sind“ … „Man kann von einer geballten Ladung Konventionsbruch ausgehen.“ – the message

„Denn selbst wenn man seine Art zu rappen oder seine Musikwahl mit anderen Bands, Interpretinnen und Interpreten vergleichen kann, zweifelt man nie daran, einen echten Harlekin zu hören. Er hat seine Eigenheiten perfektioniert, ohne aber komplett vom Boden der Zugänglichkeit abzuheben.“ – mica

Die Untentschlossenheit der Türen

21.09.2013

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„Geistreich, pointiert und wunderbar selbstironisch werden hier Bilder von isolierten Individuen im Zeitalter des Neoliberalismus gezeichnet und mit dem Zirkus sogleich ein gegengerichteter Lebensentwurf präsentiert.“ – mica

„Ein engagiertes und überaus interessantes Album, das Kategorien verweigert und Individualität fördert.“ – thegap

„»Weinrot und Grau« bildet mit seiner Sing- Along-Melodik die Speerspitze der Poppigkeit, knallt dem Tanzvolk aber gegen Ende doch wieder bei aller Lieblichkeit der Backgroundstimmen ordentlich Stolperbeats vor den Latz.“ – skug

Liebe

24.10.2010

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„Die Beats poltern meilenweit entfernt von Genre-Konfektionsware, wirken oft erfrischend rau. Der stotternde Groove der Stücke braucht meist ein wenig, um in Schwung zu kommen. Doch mit dem mitreißenden Wortstrom von Parkwächter Harlekin entwickelt er einen eigenwilligen wie faszinierenden Sog. Es ist nicht zuletzt das gekonnte Spiel mit der Sprache – ein Track heißt etwa „Sehne Scheide Entzünde“ – und die lyrische Dichte, die die bald reduzierten, bald opulent arrangierten Stücke von „Liebe“ so außergewöhnlich machen.“ – Die Presse

„Parkwächter Harlekin rappt wie ein sprachspielverliebter Philosophiestudent; seine an den US-amerikanischen Abstract HipHop angelehnte Musik speist sich aus Electronica, Experimentalpop, Jazz und Beats. Der Groove ist entsprechend verquer, der Flow eigenwillig, aber überzeugend.“ – Falter

„Ein Hauch Avantgarde, gesellschaftspolitischer Input und verschrobene Melodien, die sich auch gut auf einer Indie-Platte wiederfinden könnten, machen „Liebe“ zu einem Ausnahme-Werk.“ – mica

„Es finden sich aneinandergereihte Wortkreationen allererster Güteklasse eingeflochten in oft sehr gewagte Klangstrukturen, die den Rahmen, der bisher HipHop umrissen hat, um ein vielfaches sprengen. Das hält ihn aber nicht davon ab, mit „Exil“ einen waschechten Indie-Hit zu kredenzen, der sich trotz seiner Radiotauglichkeit keinen Millimeter verbiegen muß.“ – Der Bagger