Liebe

24.10.2010

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„Die Beats poltern meilenweit entfernt von Genre-Konfektionsware, wirken oft erfrischend rau. Der stotternde Groove der Stücke braucht meist ein wenig, um in Schwung zu kommen. Doch mit dem mitreißenden Wortstrom von Parkwächter Harlekin entwickelt er einen eigenwilligen wie faszinierenden Sog. Es ist nicht zuletzt das gekonnte Spiel mit der Sprache – ein Track heißt etwa „Sehne Scheide Entzünde“ – und die lyrische Dichte, die die bald reduzierten, bald opulent arrangierten Stücke von „Liebe“ so außergewöhnlich machen.“ – Die Presse

„Parkwächter Harlekin rappt wie ein sprachspielverliebter Philosophiestudent; seine an den US-amerikanischen Abstract HipHop angelehnte Musik speist sich aus Electronica, Experimentalpop, Jazz und Beats. Der Groove ist entsprechend verquer, der Flow eigenwillig, aber überzeugend.“ – Falter

„Ein Hauch Avantgarde, gesellschaftspolitischer Input und verschrobene Melodien, die sich auch gut auf einer Indie-Platte wiederfinden könnten, machen „Liebe“ zu einem Ausnahme-Werk.“ – mica

„Es finden sich aneinandergereihte Wortkreationen allererster Güteklasse eingeflochten in oft sehr gewagte Klangstrukturen, die den Rahmen, der bisher HipHop umrissen hat, um ein vielfaches sprengen. Das hält ihn aber nicht davon ab, mit „Exil“ einen waschechten Indie-Hit zu kredenzen, der sich trotz seiner Radiotauglichkeit keinen Millimeter verbiegen muß.“ – Der Bagger